Firmenprofil: JAPANALIA, München

JAPANALIA - München

JAPANALIA

Japan Living Design
Herzogstr. 7
80803 München
Ansprechpartner: Denise Pullirsch
Telefon: 089 / 34 94 54
Fax: 089 / 39 56 85
Homepage/URL:

 
Produkte, Marken und Dienstleistungen

Original aus Japan importierte Gebrauchsgegenstände, Kunst- und Wohnobjekte, Kochgeräte, Messer, Geschirr, Lack, Porzellan, Gußeisen und Keramik, für Sushi und Tee Zubereitung, Steinlaternen und Hibachi- Feuerstellen, Einrichtungsgegenstände wie Betten -Tatami und Futon, japanische Bettwäsche und Shoji-Schiebeelemente, Sabutons und Meditationszubehör wie Zafu mit Kapok oder Buchweizenfüllung, handgewebte Textilien, Antiquitäten, traditionelle Möbel in der typischen Leichtbauweise Japans, Tanzu, von Küche - bis zu Schwerttanzu, Tische und natürlich die ganze Palette von Papierlampen, klassische Bekleidungsstücke in der Textilwebekunst Japans - Kimonos, Yukatas, Haoris und Hakamas und viele nette Geschenkideen

HISTORIE

Einen wesentlichen Einfluss auf die japanische Wohn- und Ess-Kultur hat die geografische Lage Japans. Wie jedes Schulkind weiß, ist Japan eine Insel, ein von Meeren umgebenes Land. Dazu ist Japan sehr bergig und bietet kaum landwirtschaftlich nutzbare Fläche. Die ständige Erdbebengefahr und der wenige verbleibende Wohnraum führten zur Entwicklung einer sehr leichten und rationellen Wohn- und Lebensart (welche auch hervorragend für Münchner Wohnverhältnisse geeignet ist ;-)). Nicht die Wohnungsnot, sondern die Liebe zur japanischen Tradition hat Denise Pullirsch (rechts) bereits 1985 dazu veranlasst, ihren wunderschönen Laden `JAPANALIA` in Schwabing zu eröffnen. Japan Living Design steht für Möbelstücke, Gebrauchs- und Kunstgegenstände mit einer typischen Leichtigkeit, einer durchgehend ruhigen, klaren Linienführung undMultifunktionalität. Japan Living Design schafft eine wohltuende Wohn-Atmosphäre.

WISSENSWERTES

Für die Nahrungsversorgung hat sich, neben dem Fischfang, über die Jahrtausende der Anbau von Reis durchgesetzt. Reis läßt sich auch an steilen Hängen in künstlichen Terrassen anbauen. Reis, Bambus und andere leichte Holzarten liefern dazu noch vielseitige Rohstoffe, welche bei der Herstellung unzähliger Gebrauchsgegenstände verwendet werden. Tatsächlich essen Japaner Fisch und Reis in großen Mengen und in allen möglichen Variationen: gebacken, gekocht, gegrillt, frittiert und nicht zuletzt roh.

SUSHI

Sushi ist eine der bekanntesten Variationen. Dies sind belegte oder gefüllte Häppchen aus Reis, welche mit Essig gewürzt werden. In der Hauptsache werden sie mit frischem rohen Fisch belegt oder gefüllt. Daneben gibt es Sushi-Variationen mit Gemüse, Ei und vielem anderen mehr. Um stilecht Sushi zubereiten und servieren zu können, gibt es bei JAPANALIA alle notwendigen Utensilien: Zahlreiche Schüsseln (Hangiri) für den Reis, Spatel, das sind große Holzlöffel (Shamoji), Fächer (Uchiwa) zum schnelleren Abkühlen, für die Zubereitung des rohen Fischs und des Gemüses gibt es spezielle Messer (Yanagi oder Hocho). Unerlässlich ist auch ein Schneidbrett sowie eine spezielle Bambusmatte (Makisu) zum Einrollen aller Zutaten in ein Nori-Blatt. Gegessen, wie sollte es anders sein, wird natürlich mit Stäbchen und von sehr schönen Keramik-Tellern

MÖBEL

Ganz stilecht wird es aber erst, wenn man die richtige Sitzposition einnimmt. Zahlreiche Bodensitzkissen/Stühle und niedrige Lack- und Holztische (Sabutons) und weitere traditionelle Möbelstücke sind hier zu finden. Zwei Durchgänge zu den hinteren Räumen führen zu den Ausstellungsräumen. Diese sind so wohnlich gestaltet, das man gleich einziehen möchte.

FUTONS

Der Futon hat sich bei uns schon lange als gesündere Alternative zu Omas Federkernmatratze herumgesprochen. Futon ist eine leichte Matratze - mit reiner Baumwollfüllung, Natur-Latex oder auch mit Rosshaarkern - in Schichten vernäht. Futons werden direkt auf den mit bis zu 6cm starken Tatamis ausgerollt. Tatamis sind aus Reisstroh gefertigte Matten, die auch häufig als isolierende Bodenauflage dienen

LAMPEN

Die Welt des handgeschöpften japanischen Papiers, in seiner vielfältigen Verwendungen, wie zum Bespannen von Schiebewänden, für die Kalligraphie und Tuschemalerei mit sämtlichem Zubehör, ist hier zu finden. Nicht zu vergessen die Papierlampen mit ihrem warmen, weichen Licht. Die hier ausgestellten Akari-Lampen wurden von dem berühmten Bildhauer Isamu Noguchi Anfang der 50er Jahre entwickelt. Mit dieser Kollektion ist eine phantastische Synthese aus tiefverwurzelter Tradition und zeitlosem Design gelungen.

KULTURELLES

Nicht nur in japanisch, sondern auch in westlich eingerichteten Wohnungen halten Japaner an der Regel fest, am Eingang die Schuhe aus- und Slipper anzuziehen. Der Straßendreck wird so nicht ins Haus getragen, und die in manchen Räumen ausgelegten Tatami, die Sie nur auf Socken betreten sollten, werden nicht beschädigt.

...ZU GUTER LETZT

Nach einem gestressten Arbeitstag, raus aus der Alltagskleidung, rein in einen der vielen prächtigen Kimonos, Räucherstäbchen anzünden, Tee kochen, Sushi vorbereiten und dann relaxen.


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